Projektmeilensteine

Die Energiekarawane fand in Baden unter anderem in Bad-Krozingen, Breisach, Freiburg Waldsee und Freiburg Opfingen statt. In Hessen startete die Energiekarawane in Braunatal, Hanau, Nidda, Kassel, Roßdorf und Rüsselsheim.


Der fesa e.V. war mit den Energieparcours der VRD-Stiftung an Grundschulen unterwegs und hat die randvoll gepackte Kiste mit Forschungsstationen zu Erneuerbaren Energien den interessierten Lehrer:innen vorgestellt und übergeben.

Das Workshopangebot „Klimaschutz für jeden Tag“ wurde zunehmend nachgefragt und Grundlagen-Infos zum Klimawandel, zum CO2-Fußabdruck sowie zahlreiche Handlungsmöglichkeiten zu wirksamen Klimaschutz vermittelt.

Der fesa e.V. hat in Kooperation mit den Vereinen Solare Zukunft e.V. und der Balkonsolar e.V. für Freiburg drei “DIY Workshops – Hol dir deinen Strom vom Balkon” durchgeführt, an denen die Teilnehmenden ihre eigene Mikro-Solaranlage für zuhause basteln konnten.

Zur Bundestagswahl schlossen sich über 20 Freiburger Umweltschutzinitiativen unter anderem fesa e.V. zusammen, um insgesamt fünf Podiumsdiskussionen zur „Klimawahl 2021“ in Freiburg durchzuführen zu denen die Kandidierenden von Bündnis 90/Die Grünen, CDU, Die Linke, FDP, SPD und Volt im Wahlkreis Freiburg eingeladen sind.

Das 10-jährige Bestehen der berufsbegleitenden Weiterbildung zum Energie- und Klimaschutzmanager:in konnte aufgrund der hohen Nachfrage mit gleich zwei parallelen Kursen gefeiert werden.

Seit 2021 bietet der fesa e.V. alle zwei Monate einen Stammtisch zu vielfältigen Themen rund um Klimaschutz und der Energiewende an. Nach einem Fachvortrag ist immer reichlich Zeit eingeplant, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Die Stadt Freiburg und der fesa e.V. planen bereits vier weitere Energiekarawanen für Freiburg Tiengen, Opfingen, Waldsee und Waltershofen.


Gemeinsam mit Dr. Ammar Salman vom Fraunhofer ISE und der Niuversity Berlin arbeiten wir an dem Solar-Projekt „Junge Energieforscher“ für Grundschulen inklusive Lehrerfortbildung. Ziel des Projektes ist es, auf anschauliche und unterhaltsame Weise an die Themen „elektrischer Strom und Energie“ heranzuführen und damit Neugier zu wecken auf das spannende Berufsfeld der Naturwissenschaften.


Die in Deutschland bisher einzigartige Fortbildung Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement ist dieses Jahr zum neunten Mal angelaufen; dieses Mal jedoch in virtuellem Format.

Energiekarawane

Folgende Kommunen wurden bereits inzwischen betreut und haben das Projekt durchgeführt oder haben sich für die Durchführung entschieden: Bad Krozingen, Endingen, Freiburg, Gemeindeverwaltungsverband Denzlingen, Gundelfingen, Murg, Singen und Staufen. Besonders erfolgreich war die Energiekarawane in Freiburg-Munzingen, die vom fesa e.V. direkt im Auftrag der Stadt durchgeführt wurde. Dort haben 1/3 der Immobilienbesitzer das kostenfreie Energieberatungsangebot der Stadt in Anspruch genommen.


Im Rahmen des Bildungsprogramms „Bullenhitze“ erfahren Schüler*innen, wie wir mit dem, was wir essen, das Klima unserer Erde beeinflussen. An den Stationen „Tiere”, „Pflanzen” und „Nahrungsmittel” werden die Zusammenhänge zwischen unserer Ernährung, Landwirtschaft und dem Klimawandel für die Kinder unmittelbar erfahrbar.


Wassereffizienzprojekt IWaN

Der diesjährige, vorläufige Höhepunkt war der erste Fachkongress “Trockenheit und Wassermangel in Südschwarzwald in Hinterzarten” mit knapp 100 Teilnehmern aus Wasserwirtschaft und -Versorgung sowie aus lokaler und kommunaler Politik.


PV-Netzwerk

Der fesa e.V. bestellt gemeinsam mit der Energieagentur Regio Freiburg, Klimapartner Oberrhein und der Ortenauer Energieagentur GmbH das Netzwerk Südlicher Oberrhein. Für die Öffentlickheitsarbeit gab es dieses Jahr das PV-Quiz im “Mehlsack” Emmendingen.

Wassereffizienzprojekt IWaN

Das für drei Jahre angelegte Projekt zur Einrichtung eines interkommunalen Netzwerks zur Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen an klimawandelbedingte Trockenereignisse im Naturpark Südschwarzwald (IWaN) befasst sich mit der Wasserversorgung im Südschwarzwald in Zeiten des Klimawandels.  Dabei soll vor allem die Zusammenarbeit mit den Kommunen gefördert und die Vernetzung aller Beteiligten ermöglicht werden.


PV-Netzwerk Südlicher Oberrhein

Der fesa e.V. bildet gemeinsam mit der Energieagentur Regio Freiburg, Klimapartner Oberrhein und der Ortenauer Energieagentur GmbH das Netzwerk Südlicher Oberrhein. Dabei soll nicht nur der Zubau von Photovoltaik vorangetrieben werden, sondern auch Bürger*innen, Unternehmen und Organisationen für das Thema sensibilisiert und aktiviert werden. Dies erfolgt durch ein breites Informationsangebot sowie Beratungen und regelmäßige Wissens- und Erfahrungsaustausche. Der Beitrag des fesa e.V. erfolgt durch Öffentlichkeitsarbeit und Durchführung niedrigschwelliger Sensibilisierungsmaßnahmen insbesondere für Privatpersonen.

ScOLARGeno ist ein Bildungsprojekt mit dem Ziel, gemeinwohlorientiertes und klimafreundliches Wirtschaften zu promoten, indem es Schüler*innen befähigt, eine Schülersolargenossenschaft zu gründen, mit der sie eigene Photovoltaikanlagen projektieren und betreiben können. Für das Projekt verleiht die Stadt Freiburg im Breisgau dem fesa e.V. den Klimaschutzpreis Cliamte First in der Kategorie Kinder- und Jugendprojekte.


Im Rahmen des vom WWF Deutschland sowie der Helmholtz-Klimainitiative REKLIM durchgeführten VHS-Fortbildungskurses Klimafit zum Thema Klimawandel, -schutz und -anpassung lernen die Teilnehmenden, wie dem globalen Klimawandel regional begegnet werden kann.


Seit März ist fesa e.V. Projektträger der Energiekarawane, eine aufsuchende Energieberatungskampagne. Das Referenzprojekt des Bundesministeriums für Umwelt wurde in der Metropolregion Rhein-Neckar zur Anwendung für Kommunen jeder Größenordnung entwickelt.


In der Vergangenheit sammelte der fesa e.V. gemeinsam mit der Energieagentur Regio Frei-burg GmbH Erfahrungen bei der Durchführung der Photovoltaikkampagne „Dein Dach kann mehr” der Stadt Freiburg.

Im Projekt „Klimaschutz aktiv“ soll Grundschulkindern die Themen Klimawandel und Treibhauseffekt sowie Grundlagen der verschiedenen Energiequellen nähergebracht werden. Außerdem lernen sie, wie sie in ihrem Alltag selbst das Klima schützen können.

Mit dem Projekt AKKlima beschäftigt sich der fesa e.V. erstmalig mit der Anpassung an die (gerade am Oberrhein) immer stärker spürbaren Folgen des Klimawandels.

Zwei neue Projekte für weiterführende Schulen kommen zum pädagogischen Angebot des fesa e.V. im Schuljahr 2014 / 2015 hinzu: Zukunft gestalten und Unser Haus – Fit für die Zukunft.


Die neue Fortbildung “Energetisches Quartiersmanagement – Stadtteilsanierung” bereichert das Weiterbildungsangebot des fesa e.V.


Der fesa e.V. wird 20 Jahre alt! Über 100 Mitglieder, Unterstützer und Sponsoren feierten das Jubiläum am 11. November im Solar Info Center.


Die Projekte “Experimente mit Erneuerbaren Energien” und “Klima-Rallye” bereichern die Palette der Pädagogischen Angebote des fesa e.V.


Im Herbst startet das Projekt “Unser Dorf hat Power”, in dem Jugendliche an weiterführenden Schulen die Potenziale aus Erneuerbaren Energien in Ihrer Gemeinde erkunden.


Das erste Regionale Netzwerktreffen ehrenamtlicher Initiativen und Energiegenossenschaften findet im Rahmen des 2. Kongresses Energieautonome Kommunen statt. Um deren Bedarf nach Vernetzung, Information und Weiterbildung zu decken, startet der fesa e.V. das Projekt RegioNetz Südbaden mit Unterstützung durch den badenova Innovationsfonds.


Elf TeilnehmerInnen schließen erfolgreich die Fortbildung “Kommunales Energiemanagement”, die der fesa e.V. zusammen mit ifpro durchführt ab. Im Oktober startet der Kurs mit der Erweiterung “Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement” zum zweiten Mal.


Das Projekt Kraftwerk Wiehre: Strom und Wärme vor Ort der Stadt Freiburg zur Förderung des Ausbaus der Blockheizkraftwerke (BHKW) in Wohnquartieren oder einzelne Gebäuden wird initiiert.
Der Verein fesa e.V. war Kooperationspartner in diesem Modellprojekt, betreute die Projekthotline sowie die Antragsbearbeitung und konzipierte Bürgerinfoveranstaltungen. Das Projekt lief von 2012 bis Ende 2015.


Das Projekt “Klimaschutz zum Anfassen” wird mit Unterstützung der badenova auf die gesamte Region Südbaden ausgeweitet. Über 500 Schulklassen wurden seitdem besucht. 2012/2013 wurde das Projekt im Rahmen der UN-Dekade für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.


Der fesa e.V. veranstaltete zusammen mit der Agentur Enerchange im April 2011 den 1. Kongress „Energieautonome Kommunen” als Auftakt-veranstaltung für eine langfristige Kampagne, die den ländlichen Raum als Motor der Energiewende in den Fokus nimmt.


Der fesa nimmt die Zusammenarbeit mit der Solar-Bürger-Genossenschaft auf. Die erste Anlage mit 550 KWp geht im Dezember ans Netz.


Nachdem 2009 das Projekt “Klimaschutz zum Anfassen” mit drei Förderungen prämiert wurde, finden seit Anfang 2010 die Grundschulbesuche statt. Die Freiburger Bürgerstiftung finanzierte mit Unterstützung von EWS und Volksbank 30 Schulbesuche im Raum Freiburg.


Im März erschien der Klimaschutz-Ratgeber “CO2 runter – Lebensgefühl rauf!” in einer Auflage von 100.000 Stück als Beilage im Amtsblatt, das an jeden Freiburger Haushalt verteilt wurde. Die Broschüre hat der fesa e.V. im Auftrag der Stadt Freiburg erstellt.


Herbst/Winter 08: Start des Klimaschutzprojekts “Lebensgefühl rauf! CO2 runter!” an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien in Kooperation mit der Stadt Freiburg.


zehnjähriges Bestehen der Zeitschrift SolarRegion (1. und 2. Jahrgang noch als “ÖHSE”); eine Million Gesamtauflage in den zehn Jahren; feste Etablierung zwischen Bodensee, Lörrach, Freiburg und Offenburg.


Initiierung und Koordinierung des Projekts “Kinder erklären Erneuerbare Energien” für Schulklassen: Kinder experimentieren an einer mobilen Solarwerkstatt, lernen verschiedene Erneuerbare Energien kennen und befassen sich mit dem nachhaltigen Umgang mit Energie.


15 Jahre fesa e.V. Wir danken allen Unterstützern!


Erfolgreicher Abschluss des Eco-Watt-Projekts mit beträchtlichen Energie- und Wassereinsparungen.


Start der BEAT-Kampagne mit jährlichen Bioenergie-Aktions-Tagen: Ausstellung und Fachvorträgen zu CO2-neutralem Heizen mit Biomasse.


Prima-Klima-Projekt: Einjähriges Mitmach-Projekt des fesa e.V. für die Mitglieder mit dem Ziel Energie- und Ressourcen-Einsparung. Per Mail und über Internet wurden die Teilnehmer durch das Projekt geleitet; Veranstaltungen rundeten das Projekt ab.


Erste Geothermie-Konferenz; veranstaltet durch den fesa e.V. Weitere Geothermie-Konferenzen folgten jährlich noch bis 2007 (danach veranstaltet durch Enerchange).


Start Projekt “RegioNER“:  EU-Projekt im Interreg III-Programm. RegioNER zeigt den Kommunen und anderen lokalen Akteuren der trinationalen Oberrheinregion, welche Maßnahmen zu einer nachhaltigen Energiestrategie gehören und wie sie finanzierbar sind. Initiierung grenzüberschreitender Ausbildungs- und Beratungskooperationen im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeffizienz.


Start des fesa-Projekts “Geothermie in der Solarregion”, das erstmals das Thema “Tiefen-Geothermie” mit verschiedensten Veranstaltungen und Publikationen ins Licht der breiten Öffentlichkeit in der Region rückt – gefördert durch den Innovationsfonds Klima- und Wasserschutz.


Biomasse-Kampagne “BiomaXX”: Studie zu den Biomasse-Potenzialen in der Region Südbaden, Pelletsbroschüre, Seminare/Vorträge/Workshops für Landwirte, Holzenergieaktionstage (HEAT), Lehrfahrten, Ausstellung, Fachtag für Kommunen.


Ausgründung der fesa GmbH, die Bürgerbeteiligungsanlagen zur Produktion von Strom aus Solaren Energien (Sonne, Wind, Wasser) realisiert.


Erstmalige Herausgabe der Zeitschrift “SolarRegion” durch den fesa e.V. Die SolarRegion ist aus der zwei Jahre alten Zeitschrift “ÖHSE” hervor gegangen.


Start des Eco-Watt-Projekts, eines Energiespar-Projekts an der Staudinger Gesamtschule mit dem fesa e.V. als Treuhänder. Einspar-Contracting mit Bürgerbeteiligung und Einbezug von Lehrern und Schülern.


Gründung der Energieagentur Regio Freiburg GmbH. Der fesa e.V. ist zu einem Drittel Gesellschafter der Energieagentur.


Fertigstellung der ersten Regio-WasserkraftAnlage des fesa e.V. im Gewerbekanal in der Rabenkopfstraße (Leistung: 74 kWp).


Inbetriebnahme des ersten durch den fesa e.V. initiierten Regio-Windrads in Schutterwald-Schweighausen als Bürger-Beteiligungsanlage.


Fertigstellung der durch den fesa e.V. initiierten Bürger-Solar-Anlage auf dem Dach der Südtribüne des SC-Stadions in Freiburg (Leistung: 100 kWp). Solaranlagen auf den anderen Dächern folgten.


Fertigstellung der bundesweit ersten großen Bürger-Solar-Anlage auf dem Dach des Freiburger Druck- und Verlagshauses Rombach. Die fesa-Anlage wurde in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen (Leistung: 50,5 kWp).


Gründung des fesa e.V. als “Förderverein Energie- und Solar-Agentur Regio Freiburg” e.V.