StopFossil startet mit einer Herbstaktion für klimaaktive Kommunen

Kosten, Energie und CO2 sparen als kommunales Event – #StopFossil startet mit der Kommunalaktion und sucht nach weiteren Kommunen, die sich zusammen mit ihren Bürger:innen aktiv für die Einsparung von Energie und CO2 engagieren möchten!

Das #StopFossil Webtool auf Stop-Fossil.org bietet Bürger:innen konkretes Handlungswissen darüber, wie jede:r Energie, Kosten und CO2 sparen kann. Dafür kann bequem per Handy oder Browser aus etwa 30 Maßnahmen ausgewählt werden. Dadurch soll ein Bewusstsein dafür entstehen wie viel Energie hinter verschiedenen Beispielen aus dem Alltag steckt und gleichzeitig zum Sparen animiert werden.

Ziel der Kampagne ist es mit Einsparungen die Energiewende voranzubringen, sodass Deutschland unabhängig von Importen fossiler Energien wird und gleichzeitig die Ziele des Pariser Klimaabkommen erreicht werden.

Die Gartenstadt Haan ist als erste Kommune bereits dabei. Mit der Kommunalaktion können Kommunen aus den bewerten Maßnahmen der KLIMAWETTE untereinander zeigen, wie fit sie in Sachen Energiesparen sind aber auch ein gemeinsamer CO2-Zähler zeigt, wie sich Menschen bundesweit engagieren.

Eine Mitmachaktion für alle in der Gemeinde – sowohl einzeln als auch in der Gruppe. Die Einsparungen werden auf der kommunalen Webseite durch einen CO2-Zähler visualisiert und zudem klimafreundliche Akteure sowie die Einsparungen standortbezogener Gruppen wie Vereine, Schulen und Unternehmen, auf der Karte von Morgen sichtbar gemachen.

#StopFossil ist ein Aktionsbündnis verschiedener Initiativen in ganz Deutschland.

Bei Interesse an der Kommunalaktion oder für weitere Informationen können Klimaschutzmanager:innen sich per Mail an bury@fesa.de oder per Telefon an 0761 / 40 73 61 wenden. Weitere Informationen über die #StopFossil Kampagne gibt es auf Stop-Fossil.org.

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