VHS-Kurs Klimafit

Der VHS-Kurs „klimafit“ macht Sie fit für lokalen Klimaschutz.
In sechs interaktiven Kurseinheiten erfahren Bürger:innen, was der Klimawandel konkret für ihre Region bedeutet – und wie sie selbst aktiv werden können. Ob im Beruf, Ehrenamt oder Alltag: klimafit vermittelt wissenschaftlich fundiertes Wissen, praktische Lösungsansätze und die Motivation, lokal Verantwortung zu übernehmen. Der Kurs richtet sich an alle interessierten Bürger:innen – ob Architekt:in, Handwerker:in, Gemeinderät:in oder einfach engagierte Privatperson. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Das Projekt klimafit startete 2017 als Pilotprojekt in Emmendingen. Seither hat sich so viel getan, dass die Kurse an mehr als 80 weiteren Standorten deutschlandweit stattfinden. Tendenz steigend!

Details zu den einzelnen Standorten, zum Beispiel in Baden-Württemberg, und zur Anmeldung finden Sie hier!

Die Fortbildung zielt darauf ab, den Teilnehmenden innerhalb von 6 Terminen den globalen Klimawandel zu erklären und Werkzeuge in die Hand zu geben, diesem in der eigenen Region zu begegnen.

Was erwartet Sie?

  • Abwechslungsreiche Lernformate aus Präsenz- und Online-Elementen
  • Vorträge von Wissenschaftler:innen und regionalen Expert:innen
  • Regionale Klimadaten und konkrete Handlungsmöglichkeiten
  • Austausch, Vernetzung und Engagementförderung
  • Begleitung durch erfahrene Moderator:innen in Ihrer Region

Der Kurs „klimafit“ richtet sich an engagierte Menschen, die mithelfen wollen, ihre Städte und Gemeinden in Sachen Klimaschutz auf den neuesten Stand zu bringen. Eingeladen sind alle interessierten Bürger:innen, die ihre Kenntnisse zum Klimawandel vertiefen möchten. Dazu zählen etwa Architekt:innen, Energieberater:innen, Grünflächenplaner:innen, Handwerker:innen, Heizungsbauer:innen und ehrenamtliche Gemeinde- oder Stadträte. Sie alle soll der Kurs fit machen, um ihre Region gemeinsam auf die möglichen Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten und den Klimaschutz gezielt unterstützen zu können.

Bei uns in der Region Südbaden wird ein Moderatorenteam, unter anderem Isabella Goletzko (fesa e.V.), Dr. Wulf Westermann (ifpro), aber auch zahlreichen andere, über die regionalspezifischen Bedingungen durch die verschiedenen Lerninhalte führen. Der Kurs gestaltet sich abwechslungsreich, mit Vorträgen von Wissenschaftler:innen und anderen regionalen Kompetenzträger:innen bis hin zu interaktiven Videos und Live-Schaltungen zu anderen Expert:innen. Digitales Lernen wird dabei mit Präsenzveranstaltungen gekoppelt: So kommen die besten Fachleute für den Klimawandel auf globaler wie lokaler Ebene mit den Menschen vor Ort in einen Dialog.

Wer steckt dahinter?

Das Projekt wird in Kooperation von WWF-Deutschland, Helmholz-Forschungsverbund REKLIM und den regionalen Volkshochschulen und Kommunen durchgeführt. Die Projektförderung erfolgt durch Robert Bosch Stiftung & Klaus-Tschira-Stiftung.

Details zu den einzelnen Standorten und zur Anmeldung finden Sie hier!

Projekt-klimafit

2017 startete das Projekt klimafit als Pilotprojekt in Emmendingen. Seither hat sich so viel getan, dass die Kurse an mehr als 170 weiteren Standorten deutschlandweit stattfinden. Tendenz steigend!

Details zu den einzelnen Standorten und zur Anmeldung finden Sie hier!

Die Fortbildung zielt darauf ab, den Teilnehmenden innerhalb von 6 Terminen den globalen Klimawandel zu erklären und Werkzeuge in die Hand zu geben, diesem in der eigenen Region zu begegnen. Der Kurs „klimafit“ richtet sich an engagierte Menschen aus der Region, die mithelfen wollen, ihre Städte und Gemeinden in Sachen Klimaschutz auf den neuesten Stand zu bringen. Eingeladen sind alle interessierten Bürger:innen, die ihre Kenntnisse zum Klimawandel vertiefen möchten. Dazu zählen etwa Architekt:innen, Energieberater:innen, Grünflächenplaner:innen, Handwerker:innen, Heizungsbauer:innen und ehrenamtliche Gemeinde- oder Stadträte. Sie alle soll der Kurs fit machen, um ihre Region gemeinsam auf die möglichen Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten und den Klimaschutz gezielt unterstützen zu können.

Bei uns in der Oberrheinregion werden ein Moderatorenteam, unter anderem Isabella Goletzko (fesa e.V.) Dr. Wulf Westermann (ifpro) Nathalie Niekisch (Wandelwerk),  aber auch zahlreichen andere, über die regionalspezifischen Bedingungen durch die verschiedenen Lerninhalte führen. Der Kurs gestaltet sich abwechslungsreich, mit Vorträgen von Wissenschaftler:innen und anderen regionalen Kompetenzträger:innen bis hin zu interaktiven Videos und Live-Schaltungen zu anderen Expert:innen. Digitales Lernen wird dabei mit Präsenzveranstaltungen gekoppelt: So kommen die besten Fachleute für den Klimawandel auf globaler wie lokaler Ebene mit den Menschen vor Ort in einen Dialog.

Wer steckt dahinter?

Das Projekt wird in Kooperation von WWF-Deutschland, Helmholz-Forschungsverbund REKLIM und den regionalen Volkshochschulen und Kommunen durchgeführt. Die Projektförderung erfolgt durch Robert Bosch Stiftung & Klaus-Tschira-Stiftung.

Details zu den einzelnen Standorten und zur Anmeldung finden Sie hier!

Wollen Sie am klimafit Kurs teilnehmen?


Wulf Westermann Ausbildung Energiemanager und Klimaschutzmanager

Nehmen Sie Kontakt auf!

Projektleitung: Baden-Württemberg
Dr. Wulf Westermann
westermann@fesa.de
0761 / 519 14319


Für Kontinuität und Planungssicherheit des städtischen Förderprogramms,„Klimafreundlich Wohnen“ mit besonderer Klimaschutzrelevanz

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Freiburger Solarsommer: Mit dem Rad durch Freiburgs Solargeschichte

Am 30. Juli 2026 lädt der fesa e.V. im Rahmen des Freiburger Solarsommers zu einer kostenlosen Fahrradtour durch die Solargeschichte Freiburgs ein – von 10:00 bis 12:00 Uhr, Treffpunkt 20 Minuten vor Abfahrt an der Frelo-Station am Paula-Modersohn-Platz 3. Entdecke wegweisende Solarprojekte von der Solarsiedlung bis zum ersten Solardach-Radwegs Europas. Finde heraus, wie der stadtbekannte Solararchitekt Rolf Disch wohnt, welche Projekte aktuell von der Stadt Freiburg geplant sind und lerne,…

FÖJ beim fesa e.V. – wie ist es wirklich?

Der fesa e.V. bietet eine FÖJ-Stelle im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsmanagement und Bildung für nachhaltige Entwicklung an. Voraussetzung ist neben Interesse an Klimaschutz, Erneuerbaren Energien, Nachhaltigkeit und Lobbyarbeit die Begeisterung für Kommunikation und Teamarbeit. Rückblick: Eine FÖJlerin blickt zurück Am 3. November 2025 begann mein freiwilliges ökologisches Jahr beim fesa e.V.. Nach einem aufregenden einmonatigen Praktikum im deutschen Bundestag war ich bereit, die Bundespolitik hinter mir zu lassen und mich in…

KAM-Kurs beginnt im November 2026

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Eine gemeinsame Untersuchung der Ruhr-Universität Bochum und der Leuphana Universität Lüneburg kommt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Gewählte Politiker:innen in Deutschland schätzen den Rückhalt der Bevölkerung für Klimaschutzmaßnahmen systematisch zu niedrig ein. Für die Untersuchung wurden im Herbst 2024 über 6.000 Politiker:innen aus Bundestag, Landtagen sowie Kreis- und Kommunalparlamenten per E-Mail angeschrieben. Rund 1.600 von ihnen bzw. deren Büros beteiligten sich an der Befragung. Verglichen wurden ihre Einschätzungen mit repräsentativen Bevölkerungsbefragungen…

Europäische Alternativen nutzen: Datenschutz, Nachhaltigkeit und digitale Unabhängigkeit

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RegioNetz Treffen 2026 Rückschau

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Photovoltaik für Krankenhäuser in der Ukraine

Aufruf vom Förderverein für Energiesparen und Solarenergie-Nutzung e.V. c/o Paul Frener, Am Keltenbuck 2, 79199 KirchzartenTel.: 07661/4951 – info@paul-frener.de. Die Biohaus-Stiftung und die Greenpeace-Sektion Ukraine wollen in diesem Jahr mindestens weitere 12 Krankenhäuser mit Photovoltaik-Batteriesystemen ausstatten. Für ihre Kampagne „Solar für die Ukraine“ werben die Organisationen um Sach- und Geldspenden. Der Förderverein für Energiesparen und Solarenergie-Nutzung e.V. in Kirchzarten (info@paul-frener.de) will sich bei der Spendenaktion beteiligen. Dafür bitten wir um…

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