
Wie lässt sich Klimaschutz in Kommunen nicht nur planen, sondern dauerhaft strategisch verankern und wirkungsvoll umsetzen? Der nächste Kurs statrtet im März 2026. Noch sind Plätze frei!
Genau hier setzt die Fortbildung „Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement“ an. Sie vermittelt das nötige Handwerkszeug, um Klimaschutz als Querschnittsaufgabe in Verwaltungen zu etablieren – strukturiert, zielgerichtet und praxisnah.
Weiterbildung Energie- und Klimaschutzmanagement für Klimaschutzinteressierte
In Kooperation mit dem Institut für Fortbildungen und Projektmanagement (ifpro) bietet der fesa e.V. innovative und bedarfsgerechte Fort- bzw. Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich kommunaler Energie- und Klimaschutzmanagement.
Seit über vierzehn Jahren wird die halbjährige, berufsbegleitende Fortbildung „Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement“ gemeinsam von fesa e.V. und ifpro durchgeführt. Die Teilnehmenden sollen währenddessen ganz entscheidende Qualifikationen und Handlungskompetenzen im Klimaschutz- und Energiemanagement erlernen und diese in Kommunen und andere innovativen Arbeitsumgebungen einbringen.
Hier geht es zur Anmeldung
Nutzen Sie das Online-Formular, um sich verbindlich für die Fortbildung Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement anzumelden. Sie können Ihre Anmeldung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen widerrufen. Hier finden Sie Informationen zu dem geltenden Widerrufsrecht.
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Datenverarbeitung
Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Eine, die diesen Weg gegangen ist, ist Antonia Schüttler. Sie hat die Fortbildung 2025 abgeschlossen und lebt seit drei Jahren in Freiburg. Beruflich ist sie bei den Klimapartnern Südbaden im Bereich Klimaschutz-Sparring tätig. Dort begleitet sie Kommunen sowie weitere Akteur:innen dabei, Klimaschutz ganzheitlich zu denken, strategisch auszurichten und konkrete Maßnahmen wirksam auf den Weg zu bringen.
Im Interview erzählt Antonia Schüttler, welche fachlichen Impulse und methodischen Ansätze sie aus der Fortbildung mitgenommen hat – und wie diese heute ihre Arbeit in der kommunalen Praxis prägen und bereichern.
Zum ausführlichen Originalinterview geht es hier entlang: hier.
